Kollagen: hydrolysiert oder Peptide?

Collagène : hydrolysé ou peptides ?

Kollagen ist mehr als nur ein Gesundheitstrend. Hinter seiner bemerkenswerten Wirksamkeit verbirgt sich ein hochentwickelter und präziser Hydrolyseprozess, der Kollagenketten, die vom Körper nicht absorbiert werden können, in Moleküle umwandelt, die perfekt für eine schnelle Absorption und optimale Wirkung geeignet sind.

Wir werden oft gefragt, ob unser Kollagen hydrolysiert ist oder worin es sich von den viel zu vielen (manchmal qualitativ minderwertigen) Kollagenen unterscheidet, die wir auf dem Markt finden.

In diesem Artikel untersuchen wir das gezielte Molekulargewicht der Peptide in unserem Naticol®-Kollagen sowie den enzymatischen Hydrolyseprozess, der sie so einzigartig macht.

1. Von Makro zu Mikro: Molekulargewicht von Peptiden

Eines der Hauptmerkmale von Kollagenpeptiden ist ihr gezieltes Molekulargewicht. Während des Hydrolyseprozesses werden die langen Kollagenketten in winzige kleinere Stücke zerlegt. Dieses präzise Verfahren ermöglicht einen Molekulargewichtsbereich von 300.000 Dalton bis 4.000 Dalton.

Es ist diese Größenvariation, die den Kollagenpeptiden ihre schnelle Absorptionsfähigkeit und bemerkenswerte Wirksamkeit verleiht. Unter 6000 Dalton wird Kollagen vom Körper perfekt aufgenommen. Diese besondere Eigenschaft stellt sicher, dass die Vorteile der Peptide zur Unterstützung der Gesundheit von Haut, Gelenken und Knochen sofort verfügbar sind.

Kollagenhydrolyse

Quelle: https://www.naticol.com/naticol/peptides-collagene-marin/

Wenn das gesamte Kollagen hydrolysiert wird, ist dieser Prozess der Schlüssel zu hochwertigem Kollagen.


2. Fokus auf die Hydrolyse unseres Kollagens: die Schlüsselrolle der Proteasen

Der Hydrolyseprozess unserer Naticol®-Kollagenpeptide basiert auf einer Klasse von Enzymen namens Proteasen. Proteasen, auch Proteinasen oder Peptidasen genannt, sind natürlich vorkommende Enzyme, die darauf spezialisiert sind, Proteine ​​in kleinere Stücke, sogenannte Peptide, zu zerlegen. So funktioniert dieser Prozess:

1. Sorgfältige Auswahl der Proteasen

Verschiedene Proteasen können einzigartige Schneidespezifitäten aufweisen, d. h. sie zielen auf bestimmte Bindungen zwischen Aminosäuren ab. Diese präzise Auswahl bestimmt die endgültigen Eigenschaften der produzierten Peptide.

2. Hydrolyse von Peptidbindungen

Proteasen wirken, indem sie die Peptidbindungen aufbrechen, die die Aminosäuren in der Kollagenkette zusammenhalten. Dieser fortschreitende Abbau der Ketten führt zur Bildung von Peptiden unterschiedlicher Größe.

3. Zeit- und Temperaturkontrolle

Der Hydrolyseprozess wird hinsichtlich Zeit und Temperatur sorgfältig kontrolliert. Der Prozess für unser Kollagen ist schonend , um einen übermäßigen Abbau der Peptide zu vermeiden. Die Dauer der Hydrolyse wird genau angepasst, um das gewünschte Molekulargewicht zu erreichen.

4. Reinigung von Peptiden

Nach der Hydrolyse werden die Peptide sorgfältig gereinigt, um alle enzymatischen Rückstände oder Verunreinigungen zu entfernen und so ihre Qualität und Reinheit sicherzustellen.

Das Endergebnis ist eine Sammlung von Naticol®-Kollagenpeptiden mit spezifischen Molekulargewichten, die bemerkenswerte gesundheitliche Vorteile bieten. Dank dieses kontrollierten Prozesses verfügt unser Kollagen über eine hervorragende Auflösung und den neutralsten Geschmack auf dem Markt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wirksamkeit der Kollagenpeptide von Naticol® auf ihrem strategisch optimierten Molekulargewicht beruht. Der präzise orchestrierte Prozess der enzymatischen Hydrolyse stellt sicher, dass diese Peptide perfekt für eine schnelle Aufnahme und effiziente Nutzung durch den Körper geeignet sind.

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